Ihr werdet das werden, was Ihr immer wart

 Heilpraktikerin

Barbara Mittelholz 

   Kinesiologin

Kinesiologie ist...

eine sanfte Methode, die Prozesse in Körper, Geist und Seele zu verändern.

Der Kinesiologe geht nur soweit, wie es der Patient zulassen möchte.

Der Begriff Kinesiologie geht zurück auf die altgriechischen Wörter κίνηsις (kinesis) „Bewegung“ und λόγος (logos) „Wort, Lehre“ und bedeutet „Lehre von der Bewegung“. Der Begriff steht gleichermaßen für diagnostische und therapeutische Verfahren. Zentrales Werkzeug der Kinesiologie ist der so genannte „Muskeltest“. Die Kinesiologie verwendet Modelle und Methoden der traditionellen fernöstlichen Heilkunde wie die Meridian- und Elementenlehre, jedoch ohne den Einsatz von Nadeln wie in der Akupunktur. So wird beispielsweise der Begriff Energie in Anlehnung an das daoistische Qi im Sinne von „Lebensenergie“ benutzt. Die Kinesiologie sieht sich selbst als eine Methode, die den Menschen in seiner „Ganzheitlichkeit“ wahrnimmt, das heißt, physiologische Befunde werden nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit emotionalen und mentalen Einflüssen und Abhängigkeiten betrachtet. Die Kinesiologie wird nicht nur von Ärzten, sondern mit zunehmender Häufigkeit auch von Psychologen, Physiotherapeuten oder Masseuren angewandt. (Quelle: www.wikipedia.org/wiki/kinesiologie).

Kinesiologie verwendet den Muskeltest, der von traditionellen strukturellen Kinesiologen als ein Diagnosemittel zur Beurteilung der Muskelfunktionsstörung und dann von Chiropraktikern übernommen und verändert wurde als ein Mittel zur Diagnose und Therapie. In den letzten drei Jahrzehnten wurde der Muskeltest weiter entwickelt als Diagnose- und Therapiemittel in der Energiemedizin für die Beurteilung und Behandlung energetischer Imbalancen und ihre damit verbundenen physischen, physiologischen und psychologischen Symptome.